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die perfekte Suchmaschinenoptimierung

Die Suchmaschinenoptimierung - kurz auch SEO (Search Engine Optimization) genannt - ist eine der Hauptaufgaben von vielen Web-Entwicklern. Etliche Firmen und Freelancer versuchen sich daran eine goldene Nase zu verdienen, da jeden Tag ein unbedarfter Kunde die Welt des Internets entdeckt. Gutes SEO ist keine geheime Kunst. Eine richtige Optimierung ist eher eine Frage des ausgewogenen Zusammenspiels von vielen Faktoren. Auch der Faktor Zeit sollte dabei nicht vernachlässigt werden. Was steckt hinter SEO und muss die Optimierung auf Suchmaschinen teuer sein? Lassen Sie sich unverbindlich über gutes SEO beraten.

Schritt für Schritt zur optimierten Website

1. Die Wahl der "Waffen"
Das Internet wird zum größten Teil für die Präsentation von Informationen verwendet. Für eine Website ohne besondere Funktionen ist es daher empfehlenswert, ein lizenzfreies CMS (Content Management System) wie Drupal oder Joomla zu verwenden. Der Vorteil dieser CMS liegt in der einfachen Bedienung und dem meist umfangreichen Fundus an Erweiterungen. Zudem liefern moderne CMS fehlerfreie und konsistente Seiten aus, was zum Vorteil von Suchmaschinen und auch für die Besucher ist. Die meisten CMS stellen darüber hinaus komfortable Zusatzdienste bereit (automatische Sitemaps, RSS, Kommentarfunktionen, etc.) Mit dem Einsatz eines CMS verfolgt man zudem die strikte Trennung von Inhalt und Darstellung. Der Anwender kann sich bei Content Management Systemen voll auf die Bereitstellung von Inhalten konzentrieren und muss über kein technisches Fachwissen verfügen, wie und wo Inhalte einzupflegen sind.

2. Inhalte müssen her
Das überhaupt wichtigste Kriterium für eine Website ist deren Inhalt. Mit dem hinterlegten Inhalt fällt und steigt eine Website im Ranking der Suchmaschinen. Ist der Inhalt passend zum Gesamtthema der Website? Wurden Fremdtexte kopiert und verwendet? Wird Keyword-Spamming betrieben (bedeutet mehrfache Verwendung von einzelnen Suchwörtern)? Sind die Inhalte stimmig und fehlerfrei? Ist das Verhältnis von Texten zu Bildern und Grafiken ausgewogen?
Eine Website muss nicht täglich mit neuen Inhalten "gefüttert" werden. Dies ist nur bei Themen notwendig, welche an sich schon eine kurze Halbwertszeit besitzen. Wenige oder gar keine Veränderung an den Inhalten sorgen für eine Stabilisierung des Rankings. Je mehr an einer Website geändert wird, desto öfters muss eine Suchmaschine die Bewertung neu initiieren.

3. Was man unterlassen sollte
Früher half es für ein gute Platzierung, bestimmte Schlüsselwörter in einem Text nur oft genug zu wiederholen. Heutige Algorithmen der Suchmaschinen erkennen solche Auffälligkeiten als Keyword-Spamming. Ebenso sollte man es unterlassen, fremde Inhalte zu kopieren. Auch ist das (teilweise) Verstecken von Texten mittlerweile verpönt, da es unweigerlich zu einer Bestrafung in der Platzierung führt.
Je mehr legale Wege für eine technisch saubere und inhaltlich anspruchsvolle Website verfolgt werden, desto besser sind die Chancen für eine Platzierung im oberen Bereich. Da Google keinen offiziellen Kriterienkatalog für „gute“ und „böse“ Internetseiten führt, kann selbst der versierte Profi keine hundertprozentige Zusage für seine Optimierungsmaßnahmen geben. Unterlassen sollten Sie darüber hinaus den Einsatz sogenannter Anmeldetools, welche mit einem Klick Ihre Website bei bis zu 1000 Suchmaschinen anmelden. Google und andere Suchmaschinen erkennen die sprunghafte Zunahme von externen Links (auf Ihre Website). Dies führt im schlechtesten Falle zu einer Abstufung in der Suchplatzierung.

4. Geduld und Spucke
SEO ist keine Maßnahme, welche innerhalb weniger Tage oder Wochen erkennbare Verbesserungen zeigt. Mit illegalen Tricks ist zwar eine kurzfristige Aufwertung der Platzierungen zu erzielen. Doch langfristig stabile Positionen erreicht man nur mit viel Geduld. Ein Zeitraum von einigen Monaten bis zu einem ganzen Jahr sind keine Seltenheit. Dafür gilt die dadurch erreichte Optimierung auch als sicher.
Um die Bekanntheit der eigenen Website zu verbessern, sollte man am Geschehen im Internet selber aktiv teilnehmen. Die stetige Nennung der eigenen Produkte, der Website oder der URL ist wichtig für den Bekanntheitsgrad. Dabei kann man in Foren, Blogs oder Newsdiensten nach vergleichbaren Produkten/Unternehmen Ausschau halten und sich bei den dortigen Diskussionen beteiligen. Dieser aktive „Außeneinsatz“ sollte kontinuierlich und nicht zu aggressiv erfolgen.

 

Der sportliche Gedanke zählt …
Nicht nur beim Sport wird gedopt. Auch Betreiber von Websites erhoffen sich durch ein SEO-Doping eine schnelle Anhebung ihrer Platzierungen. Doch so wie beim Sport gibt es auch bei den Suchmaschinen „Dopingkontrollen“. Wer auffliegt, wird abgestraft. In schweren Fällen kann man die betroffenen Domains ganz aufgeben. Top-Platzierungen erreicht man nur durch ehrliche Leistung. Schweiß muss dabei keiner fließen, doch zumindest die Köpfe sollten zeitweise „rauchen“.


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